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Die Begeisterten (oder Leidenschaftlichen), die Geschichte und Kunst vorziehen, können viele Museum, Schlösser von verschiedenen Epochen, Pfarrkirchen und mittelalterliche Plätze besuchen. Eine Anziehungskraft haben dagegen die Marmorsteinbrüche, einzigartig in ihrer Art, die wie Wunden des Gebirges einen unschätzbaren Schatz ans Licht bringen.
Die Städte Massa und Carrara zeigen mit ihren historischen Zentren den seltenen architektonischen und ,monumentalen Reichtum: die Plätze, die Brunnen, die Kirchen, die Denkmäler und die zahlreichen baulichen Details ermöglichen es, die Geschichte der verschiedenen Herrscher, die sich im Laufe der Jahrhunderte ablösten, zu ergründen.

Bis über die Apuani hinaus erstreckt sich die Lunigiana, herrliches Land, reich an Geschichte und Traditionen, die ihren Namen von Luni hat. Die mittelalterlichen Wege der Via Francigena durchqueren die Lunigiana entlang des Flusses der Magra: heute noch begegnet man den Zeichen der Antike und Kultur in diesem faszinierenden Appenintal der üppigen Natur.
Entlang der Via Francigena, aber auch in den kleineren Tälern, sind unzählige Zeichen, die an das vergangene Leben erinnern: die strengen Formen von Dutzenden von Schlössern, Dörfer mit mittelalterlichen Stadtmauern, angesehene Stadtpaläste und Villen, Türme und Festungen jeder Art, romanische Pfarrhöfe und Dorfkirchen. Die Stelen, steinerne Götzenbilder, die auf 2000 Jahre vor Christus (v.C.) zurückgehen, sind mysteriöse Zeugen dieser antiken Kultur.
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